Heizung

Ihr Heizungskonfigurator

Ihr Partner für Öl- und Gasheizungen

Ganz entspannt zur neuen Heizung

Sie wollen behagliche Wärme im ganzen Haus und warmes Wasser, zuverlässig und nachhaltig? Kein Problem! Biebusch Heizung-Lüftung-Sanitär kümmert sich für Sie darum.

Wir arbeiten Hand in Hand mit renommierten Herstellern und koordinieren für Sie alle nötigen Gewerke. Gemeinsam mit Ihnen definieren wir Ihre Wünsche und Anforderungen, beraten Sie zu möglichen Fördermitteln und setzen alles für Sie um. So können Sie sich entspannt zurücklehnen und darauf verlassen, dass Sie hochwertige Qualität und besten Service bekommen.

Öl oder Gas – auf den Kessel kommt es an

Am meisten Energie können Sie sparen, indem Sie alte Heizkessel ersetzen. In vielen älteren Gebäuden werden noch Konstanttemperaturkessel, auch Standardheizkessel genannt, betrieben. Wegen des schlechten Wirkungsgrads kosten diese viel Geld und müssen aufgrund gesetzlicher Vorgaben ausgetauscht werden. Ihre Alternativen: ein moderner Niedertemperaturkessel oder ein Umstieg auf Gas. Wir prüfen für Sie Ihre Möglichkeiten und beraten Sie bei einem Umstieg auf Gas auch zum Thema Gasbrennwert-Heizung in Kombination mit einer Solarthermie.

Das sind Ihre Vorteile

Individuelle Planung und persönliche Beratung 

Wir sprechen mit Ihnen über Ihre Vorstellungen und Wünsche


Wir prüfen für Sie die Voraussetzungen für einen Umstieg von Öl auf Gas
Sie bekommen eine transparente Kostenaufstellung und Beratung zu möglichen Fördermitteln

Qualität vom Fachmann 

Wir verbauen ausschließlich Markenprodukte führender Hersteller


Sie profitieren von umfassenden Garantie- und Serviceleistungen
Wir übernehmen für Sie die Installation, Instandhaltung und Reparatur

Installation und Service durch Profis 

Vom Schornsteinfeger zum Elektriker: Wir koordinieren alle Gewerke für Sie


Ihre Öl- oder Gasheizung wird individuell auf Ihr Gebäude abgestimmt
Wir versprechen eine sorgfältige und termingerechte Ausführung

Wärmepumpe: Wärme aus der Natur nutzen

Ökologisch und sparsam – moderne Technik für modernen Wohnkomfort

Moderne Wärmepumpentechnik ist eine der sparsamsten, effektivsten und gleichzeitig umweltschonendsten Möglichkeiten, die Wärmeversorgung von Ein-, Zwei- oder Mehrfamilienhäusern sicherzustellen. Hier erfahren Sie z. B., mit welchem Prinzip eine Wärmepumpe den natürlichen Energiequellen – Erde, Wasser oder Luft – Wärme entzieht, was Sie bei der Installation beachten sollten und wie Sie eine Wärmepumpe auch zum Kühlen Ihres Hauses nutzen können:

So funktioniert eine Wärmepumpe

Verdampfen, verdichten, verflüssigen und entspannen – der Kreisprozess einer Wärmepumpe durchläuft permanent diese vier Schritte: Im ersten Schritt entzieht ein Verdampfer der Umgebung Wärme, wobei das enthaltende Kältemittel in einen gasförmigen Zustand wechselt. Der entstandene Dampf wird anschließend mithilfe eines Kompressors verdichtet und auf ein höheres Temperaturniveau gebracht. Im dritten Schritt gibt das heiße Gas seine Wärme im Verflüssiger an das Heizungssystem ab und wird somit flüssig. Schließlich baut ein Entspannungsventil den Überdruck ab, so dass das Kältemittel wieder Umweltwärme aufnehmen und der Prozess von vorne beginnen kann.

Zum Transport von Umweltenergie dient Kältemittel, welches ständig zwischen den einzelnen Schritten des Kreisprozesses wechselt. Während es verdampft, nimmt es Energie auf, die es im flüssigen Zustand wieder abgibt.

Erschließen Sie Ihre eigene Energiequelle

Erdreich, Grundwasser oder Außenluft – welche Energiequelle Sie am besten nutzen, hängt von der Lage und der Beschaffenheit Ihres Grundstücks ab. Ihr Team von Biebuschin Stemwede berät Sie gerne!

Erdwärme:
Entscheiden Sie sich für Erdwärme, werden je nach Platzverhältnissen und Bodenbeschaffenheit unterschiedliche Kollektoren oder eine Erdsonde eingesetzt. Dabei arbeitet ein Erdkollektor horizontal in 1,2 bis 1,5 Meter Tiefe; eine Erdsonde wird senkrecht in den Boden eingelassen.

Grundwasser:
Sie können über einen Saug- und Schluckbrunnen Energie aus dem Grundwasser gewinnen, sofern sich Ihr Grundstück dafür eignet.

Außenluft:
Die Außenluft nutzen Sie über Ventilatorensysteme, die Luft ansaugen und abgekühlt wieder ins Freie abgeben.

This browser does not support Iframe

Solar:
Heizen mit der unendlichen Energie der Sonne

Die Sonne liefert tagtäglich Energie in unerschöpflicher Menge – frei Haus und ohne jeglichen Schadstoffausstoß. Mit passender (Solar-)Technik nutzen Sie diese Energie für warmes Wasser und komfortable Wohnwärme. Informieren Sie sich hier wie eine Solaranlage funktioniert, was Sie bei der Planung Ihrer Anlage beachten sollten und welche staatlichen Förderungen Sie beanspruchen können:

Eine Solaranlage arbeitet im Prinzip wie ein in der Sonne liegender Gartenschlauch: Die Sonne erwärmt über den Absorber im Kollektor die darin zirkulierende Solarflüssigkeit. Diese wird über eine Umwälzpumpe zum unteren Wärmetauscher des Solarspeichers transportiert. Hier erfolgt die Übergabe der Wärmeenergie an das Trinkwasser im Speicher. Reicht die Sonneneinstrahlung zur Erwärmung des Trinkwassers nicht aus, heizt z. B. ein konventionelles Heizsystem im Speicher auf die gewünschte Solltemperatur nach. Die Anlagen leisten im Jahresschnitt einen Deckungsgrad von ca. 60% des Trinkwasserbedarfs.

So nutzen Sie die solare Wohnwärme

Solaranlagen können nicht nur zur Trinkwassererwärmung, sondern zusätzlich zur Heizungsunterstützung genutzt werden: Dabei erwärmt die Sonne über einen Absorber im Kollektor die darin zirkulierende Solarflüssigkeit. Diese wird über eine Umwälzpumpe in der Solarstation zum Speicher transportiert. Die Wärmespeicherung erfolgt über einen Kombispeicher, einen Pufferspeicher in Kombination mit einer Trinkwasserstation oder einen bivalenten Speicher mit Pufferspeicher.

Die Einbindung in das Heizsystem wird in der Regel über eine Rücklaufanhebung des Heizkreises realisiert. Die Anlagen leisten üblicherweise einen solaren Deckungsgrad von ca. 25 – 30%.

Staatliche Förderungen

Alle heizungsbaulichen Maßnahmen, die die Umwelt entlasten und Energie sparen, werden von Bund, Ländern oder Kommunen bezuschusst. Dies gilt für regenerative Energien sogar in besonderem Maße. Deswegen lohnt sich gerade bei Solaranlagen schnelles Handeln. Die aktuellsten Förderungen entnehmen Sie den Informationen auf www.bafa.de .

Darüber hinaus bietet Ihnen das KfW Kreditprogramm zinsgünstige Darlehen, die auf 20 Jahre festgeschrieben sind, sofern Sie Ihr altes Heizgerät gegen eine Solaranlage austauschen. Die Antragsformulare erhalten Sie bei Ihrer Hausbank.

Ihre Flüssiggasheizung von Biebusch Heizung-Lüftung-Sanitär

Nachhaltig heizen ohne Gasanschluss

Sie wollen die Vorteile einer Gasheizung genießen, haben aber keinen Gasanschluss? Wir helfen Ihnen! Wir sind Ihr Partner aus Stemwede für Flüssiggasheizungen – von der Planung über die Installation bis hin zur regelmäßigen Sicherheitsprüfung. So haben Sie genau einen Ansprechpartner für alle technischen Belange: uns.

Was ist der Unterschied zwischen Gasheizung und Flüssiggas?

Egal ob Gas oder Flüssiggas: Die Heizung ist dieselbe. Lediglich der Brennstoff macht den Unterschied: Flüssiggas hat einen deutlich höheren Heizwert als Erdgas oder Erdöl und verursacht deutlich weniger Emissionen bei der Verbrennung, was es sehr umweltfreundlich macht.